YL Bö» Fetzt« vttb Fest. tägett.
gen. Daß ein Fegfewer seye / lehr« vns <die Bibel/vnd hat solches von Apofiel.Ieir lher/die ganye Christenheit geglaubt/vnd l
Dr die Abgestorbne gebettet. An dem Tag <
soll sederman dem Gonsdienst beywohnen. j lr-. Was werden firr Mittel vsrge- i 'schrieben/den armen Seelen i» l
helffen? >
Annv« Weilen kein Geben besser / vnd ^ >kräfftiger ist/als für die arme Seelen/ als <welches zweyfachen Zinß bringt / vnd kan ischier ein Mensch schwerlich verkehren wer«den / der ein Geel aus dem Fegferver er« srettet durch seine gute Merck ; dahero es <
viel seyen vmer die Zeichen der ewigen ^ '
Wahi/wann einer viel / vnd gern für die <
Abgestorben« bettet / vnd ist kein Geben '
kräfftiger/vnd hat ein gewissere Erhaltung ^dessen/ so man begehrt/ als dieses/ wie es die <tägliche Erfahrnuß mit sich bringet. Aber ^ ^ihnen zu helffen/ist i. nichts köstlichers/als >das heilige Meß - Opffer / in Massen viel ^glaubwürdig vermeynen/ttzs haben die See« ^len keine Schmerlen / so lang der Priester !«nf dem Hm für sie Meß lese. Es ist!