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Christliche Catholische Lehr, für die christliche Jugend / zusammen gezogen von R.P. Geraldo Wieland, Conventualen dess Fürstl. Gottshauss St. Gallen
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der B i blischen Historien. 26 5

mit feiner Sprach/daher kombt der Vn«

terfchied so vieler Sprachen. Gen. c. n.

n. Vnd weilen die Leuth so gottloßgewesen/haben sie Gottes überall verges.sen/ vnd angefangen an statt Gottes dieCreaturen verehrm vnd anbetten/als ver«storbne Mmschen / Sonn / Mond / dieSternen/ auch die vnvermmffrige Thier;vnd ist die gantze Welt in die Abgölte,rey gefallen/ vnd über die rvao. Jahrbannn gesteckt / biß auff die AnkunfftChristi.

12. Es hat aber Gott auch ein Völck-lein wollen haben/ welches ihn erkennenvnd ehren solle; Zu diesem End erwähleter den frommen Patriarchen Abraham/nachdemdieWelt schon über rooo Jahrgestanden. Diesem befahl Gott/ daß eraus Chaldea seinem Vatterland solle zie«hen in das frembde Land Chanaan.Abraham wäre Gott gehorsamb/verliessesein Vatterland/ Freundschaffr vnd al-les / vnd zöge mit seiner GottseeiigenFrawen Sara/ in das Land Chanaan/allwo er ein Frömbdling vnd HindersaßM wäre