Heiligen Gottes. 211
Schamroth und zu Schanden müssenwerden, die meiner Seele nachstellen.
Sie müssen zurück weichen, und inSchanden stehen, die mir Uebels wollen.
Sie müssen bald schamroth abtreten,die mir sägen: da, da, recht zu auf ihn.
Aber alle» die dich suchen, müssenfrolocken, und sich in dir erfreuen :Und müssen immerdar sagen: hochge-lobt sey der Herr.
Ich aber bin bedürftig und arm: OGott steh mir bey.
Denn du bist mein Helfer und Erlö-ser, o Herr! werweile nicht zu lang.Ehre sey dem Vater rc.
Mache selig deine Diener,
Die auf dich hoffen mein Gott.)?. Sey uns Herr ein starker Thurn,A-. Wider unsere Feinde.
Laß den Feind nichts vermögen wi-der uns.
H. Und das Kind der Bosheit schadeuns nicht.
Herr bandle nicht mit uns nach un-sern Sünden.
H-. Und vergilt uns nicht nach unsernBosheiten.
Las-