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des Standes der Seele, z/z
lind sonderbaren Patronen um die Gna-de, meine Sünden und Mckngel zu er-- kennen, selbe herzlich zu bereuen, in den^ Tugenden zu zunehmen, und aus die-« ser Erforschung die erwünschte Frucht
> zu schöpfen, Amen.
. Erster Punkt.
Danksagung nm die empfan-
gene Gutthaten.
Herr! ich will deine Barmherzig-^ keit ewig loben, der du mrch be-
> gnadet hast, mit so vielen und großenGutthaten, die ich auch insonderheit die-se Woche, so reichlich von dir empfan-gen habe, um welche ich deinen heili-gen Namen ehre, lobe, und preise. Odaß ich mich bisher gegen dich rechtdankbar erzeiget, diese Woche recht undwohl zugebracht, dich niemals beleidi-get, sondern die mir verliehene köstli-che Zeit der Gnaden» in deinem Dien-ste vollkommen angewendet hätte; weilaber dieses bisher leider nicht gesche-hen, nehme ich mir doch solches tnSkünftige vor: Und damit ich nicht aber-
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