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V Wol/s«Bang» her»kommen-
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R'ichcnau.i» Itudie,«n.
s. ZV0I^kk6^ ^ 0 v 8 , kplscopus, Lc Loofeüör.
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!. Molffgmgs / wM Tommml/
und Dcchand zu Einsidlkli / hernach Bl-schoff zu Rcgenspurg Leben-
Starke im Jahr 994 - denzi. Ocesbris-
Sein Leben haben beschuhen / oder gedcnckcn seiner Omänm Xnooy-
mu;, welches ?» I^sureacm;Lurilis ^om. <. den Z i- Actdbris ^mbkrrusja Lbroaico. ^osnnes Hickemm» 6e viris Illultclvuz 8. Le-ieäiÄt ,
tib. z. csp. rr9 und lib. 4. c. rr6. Oiermsrus Ltarrj^us ?oe^irenr> ii'inz iaLlironico. O-eisr Lsrolliu; in dtucir Ltarr/rolo^i, Kom zt. Octobrls. DÜ
er auch diese Wort darzu setzet: s.e§i prLrel-es l^ibcllum Iplius viröni coa-
rinSncem , eamc^ue tscris imaßiNibuz referentk'M , siinrgue iniki äescripra
miraculs poltobimm 5 En. ?etrn,. Omliui, m dkM Teutschen ^41/50!»-L'o. Die z. kleine Einfidlische Chronicken / ünder dem letstcn Prälaten auß-gaNgkN. ^tnrtiLUs k.säeru, l. pgrc. LsvsriL 8 LncsX. Auß dtNz. letsten/und ?. Sui-ic,. haben wir das unsere gezogen. Altem ttunälU!., und ^vcncl-0U8 , in ihren Chronicken. ^rroläur ZVlva, I_.IKN1 virrpsl-c^t. lit». r. cs^9. ric. Regenspurg/ 5 ol. Lf^. Lrevisrium Louttauuellie.
OlffgangUs vonGräffli-chem Stammen inSchwaben gebohren /dessen Vatker GraffN.von Pfullingen/ vondem uhralten SchloßAhalm nicht fern von Rürtlingen: seynMutter aber war GertrüudGräfsinvoNBeringen / so im Sultzbach da sie ihkEygemhumhatte/ begraben ligt. Alssie mit dem seeligen Ämd schwangergieng/ gedunckte sie im Schloß Wel-lenburg/ oder Weltenburg in Lhur-wählen gelegen/ damahls wohnhaft /sie trage ein Stern undek ihrem Her-tzen/ veme seyn folgents Leben sichwol verglichen: dann er mit Worten /Wercken/ und Leben geleuchtet / wie einStern. Als er gebohren / und Wolff-ganggetaufft worden/ fienge an mitdem Alter die Gnad Gottes in ihm auf-wachsen / und zunehmen. Da er a-ber 7. 3 ahr alt war / wurde er vonseinen Eltern in die Reicherm» geführt/(dannselbiger Zeit dorten die Studiäherrlich florierten ) freundlich empfan-gen / und einem Beistrichen in dieZucht/ und Lehr zu underweisen / ge-geben. Da nähme er im studieren al-so zu / daß sich sein eygner Lehrmeister/und andere Gelehrte / darüber verwun-dertem Dann er in kurtzer Zeit nichtallein den eusserlichen Buchstaben/son-der auch den Verstand / und innerliche
Geheimnussen erkundiget. Dessen ersich aber nicht übernbhmen / sonder leb-te indem Gottshauß Mit allen freund-lich/ Und sittlich. Heinricus Poppo-Nis Bischoffs zu Würtzburg Bruder /aus der Hertzogen von Schwaben -und Francken Stammen / gewänne /wegen WolffgaNgi hohen Verstand-guten Sitten / und Liebe zum studie-ren / ein sondere Anmüthigkeit zu ih-me / spräche ihm auch zUm öfftern zu / ^ §1und bezwunge ihn gleichsam zuverspre- WrMchen / mit ihm naher Würtzburg zukom-men /seine Studia allda zuvollziehen /
Und die H.SchrifftZuerlehrnen. Weükurtz zuvor Bischoff Poppo / Stepha- ^ ^num ein hochgelehrter Mann auöIta-lia beruffen / sein Geschicklichkeit / undWeißheit zuoftenbahren. Am selbenOrth ündergabkn sich beyde genannten/Stephans under sein Disciplin / undLehr. Aber Wölffgang nähme durchdie Gnad deß H. Geists / dermassenin Äunst / und Lehr zu / daß er auchin Erklärung / und Auslegung hoch-verstäNdiger geheimer Sckrifften alleübertrafst. Sonderlich als Stepha-nus auf ein Zeit aus dem Martiano sei-nen Zuhvreren etwas fürlase / welchessie nicht verstanden/weilenStephanüsselbst nickt so gar deutlich selben Spruchhätte ausgelegt / wurde St. Wölffgangvon seinen Mitgesellen erbetten / er sol-le den Spruch ihnen erleuttern/welches
er
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