Esp. S.
C. Geb,hard crlangttznRomG-Grego-rij MagniHaupt-
D>e Rö«mcr setzmihm nach.
PadnsderFluß zer.theilt sich.
2-^6 Von dem Heiligen Gebhard/
praccliLio lVIonallsrio concella tunr, öc gen/ ist M Flvß bll'ben/ UNd ZUgkUNdä jure, öc cllrione ipllu8 Vlonallcriz 3U- gangen. Da sagte der H. Gebhard:
5erre voluerir, nili rellpilLsr, excom- 'Es sey vonnöthen gewesen / daß sierriumLritusä(Corpore, öL 8ar>AuineOo- dis Orts den Zoll ließen/ darum ha-mini noitri sD8D Lbrilli conüllar, öc be Gott solches verhengt/ demhabenanarkcmi^arus ä 8anÄis ?arribu8 omni- sie um erzeigte Gnad danck gesagt/ undl)U8) A ä uobi8; nec in exiru vikiL com- ihre Reiß fortgesetzt. Nach dem diemunicer, leä eriam morruo , nomcn Römer selbst geschehen / was sich zuge-eju8 inrer lVIillarum lolennia nulio mo- tragen / erkenneten sie den Willen/ undclo reciterur. t)ui VLro pio inmiru Macht Gottes/ und zogen ohn weiterecullo3, öLprocuraror kuzu8 noüri prse- Nachsetzung zurück. St- Gebhardcepri excirerir) beneäiÄioni8 Alariam, käme follends glücklich gen Costantz /virämcjUL ab ipto Domino DDO) 6c legte seinen Schatz / und Verehrung in8alvarore M8D Lllriüo meresrur in seyn Kloster Perershausen/ allda ge-lecula ieLulorum, /^men. 8criprum nanntes Heylthum noch aufbehaltenper MÄNU8 soanm8 ^otarij, LL^eAio- wird. Gleichwol ist dls H. Haupt/narsi , öc, 8Lrilüari) 8. Dsrergnenli8 ?a- aus länge der Zeit/ und Einfalt/oderlarsi in iVlente ^prili, öe inclitlione ie- Unfleiß der Menschen / in dein Sarchcunäa. Darum verö VII. dalencla3 neben andern Heylthummern verfallen/
KIaja8 per M3NU8 Lre^oriz Dpitcopi verbrosmet/ daß es nicht mehr so na-8aerse?orruenii8 lTccleÜX, äc Liblio- türlich kan fürgewisen/ und gesehenrllecarij 8ecÜ8 /^pollolicce. /^nno werden,l^onriücarüs Domini nollri ^osnnib
Isnöiilßmi kspL I V. Über daß alles verordnet / und ver- <7zp, ?
schafft er den Thumherren deß Costan- StNicht allein erlangte St. Gebhard tzer Stifsts zuVerbesserung ihrerPfrünr »von Päbstlicher Heiligkeit obbeschrib- den / von seinen eygnen Gut/und Vät-nes Privilegium/ und Päbstliche Bul- terlichen Erb/ die nachfolgende Dorf- Mlenz sonder aus grosser Liebe/ soPabst fer: Oberndorff/ Hetzelnbach / Phi- Amte«-Joannes gegen BischoffGebhard tru- lofingen / und Lutgersdorff/ mit Leuth/ge/ erlaubte er ihm ein Griff mit sei- und Gut/ mit aller Zugehörd/ Mu-tier Hand in den Sarch/ in welchem nen/ Weid/Wasser / und Waldung,die H. Gebein St. Gregorij Magni Behielte ihm doch vor/dieselbigen seynlagen/ zuthun: mit solcher Verheis- Lebtag zugeniessen/ und für sich zube-fung / was er einsmahls ergreiffe/ und halten / also daß sie dem Stifft / nacherhalte/ solle ihm zukommen in das seinem Abscheid erst sollen zufallen,neue erbauete Kloster zu einer Vereh- Entgegen aber müßte das Thum-Ca- Sniffrung. Darauf ergriffe er des H. Gre- pitel sich verpflichten / alle Jahr zu z.gorij Haupt / darab er grosse Freud underschidlichen mahlen/auß dem Thumhätte/ und damit er es von den Rö- in gemeltes GottshaußPetershausen/^»se«-mern sicherlich erhalten könnte/ zöge ein Proceßion zuhalten/und allda Gott ^er unverzüglich von Rom. Die Rö- zu ehren / feiner Seelen aber zu tröst/mer aber wurden des bald gewahr/ wol- dem Gottsdienst außwarten. Die er-ten so grossen Patronen nicht aus Rom ste auf Gregorij Magni Fest/ den rs.lassen/ eyleten dem Bischoff nach / da- Martij. Die ander den i. May / Phi-hero St. Gebhard sich nacher Placentz lippi/ und Jacobi. Die z. auf diebegeben / und in dem er ihnen biß an Kirchweyhung zu Petershausen denden Fluß Padum entwichen/ wüßte a- 28. Augusti/ nach St. Gebhards Ge-ber nicht über das Wasser zukommen / burts Lag. Darzu er ihnen auch eintheils daß es sehr ungelösten/ theils daß anfehenliche Präsentz gestisttet / nebendas Schiff jenseits des Wassers gestan- Nutzung / und Rechten angedeuter Fle-den/ haterGOttangeruffen/ woftrrn cken/ und Dörffern. Dem Gottsres seyn Göttlicher Will wäre / daß dis hauß St. Verenä zu Zurzach thäte erHaupt samt andern Heylthum / an er- auch vil / deßwegen ihn vil für ein Stiff-wünfchtes Ort kommen solle/daß er tergehallen. Das Gottshauß ist aberihm genadigst Mittel darzu verleyhen älter/ wie an seinem Orth angedeutetwolle. Darauf sich der Fluß von- wird.einander getheilet / und gleich wie der
Jordan zurück gebliben / still gestanden/ Endlich nach dem difer GottfeÄige c-?-'
und ein Straß gemacht/ daß also St. Bischoff vil grosse Wunderzeichen in Wiecrf'Gebhard/ und die so er bey sich gehabt/ seinem Leben gewürckt/ erkranckte er kra"Ämit grossen Freuden durch kommen-Ei- zu Costantz in seinem Hoff/ und als erner zwar aus feinen Dienern/ als er vermerckte/ seyn Sterbstündlem ver-sieh etwas gesäumt hätte/ frech/ und Handen zu seyn/ befähle er so wol seynallein wäre/ aber ihnen auch wolle fol- Seel / und Abscheid / als feynKirchen
Gort