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Der stell'gen Elisa»vekh Kö.«iglicheWorclttrcnund geburtJini.
König An,drcas ihrVatter.
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gm Jungfrauen Elisabethen / gebohrneKönigin in Ungern / Klosterfrauen'deßGottshauß Thöß bey Wimerchur/Pre-diger-Ordens.
Ist gestorben im Jahr ,;;8<den 6. Maij.
Aus einer alten authentischen geschribnen Chronick gesagtes GetthavßThöß / so zu Wyl im Thurgöu bey S. Catharincn zufinden- Iyrer ge-dmckctauchin seiner kleinen Prediger-Ordens-Chronick k. ? o nr,u />r-rgs är. der Heiligen Schrifft Lector- und Pwvineial selben Ordens durchTeutschland.
Ehe wir zu dem Leben der Seeligen Jungfrau Elisabetha zuerzeh-len schreckten / wollen wir etwas wenigs von ihrem Königlichen Ge chiecht/und Vorfahren melden / welchen das Königreich Ungern zuständig gc-wesen.
/if^H^Ndreas der II. König zu auch sondere Lieb gegen disem OrthUngarn / lebte / und re- hätte. Über etliche Jahr käme An-gierte in dem 1200. Jahr. dreas von Venedig in Ungern / aufvi-Diser erzöge bey seiner er- ler Landsfürsten / und Herrn innstän-^ sten Gemähkein Gerrrude/ diqes begehren/undantrib/dasVät-so Hertzogs Bertholdi zu terlich Königreich zubesitzen / welchesMerania Tochter war / die Heilige seines Vatrcrs Bruders Sohn Ladis-weitberühmre Elisabecham Landgraf- laus beherrschete / und grossen Aruth-fin / und Wittib in Thüringen / und willen darinnen verübte/ biß er endlichHessen / derer Fest den 19. Tag Wm-, Anno 1290. von den seinigen erschlagentermonat Jährlich gehalten wird. Bey worden. Darauf Andreas der dritteseiner andern Gemahel Beatkice Aldo drß Nahmens ; in jetzt gemeliem Jahr w-rv^brandini Marchionis Estiensis bey Ve- zn Stulrveissenburg zum U ngarischen 'nedig Tochter / mit Nahmen / beka- König gekrönet / wohl/ und löblich re-me König Andreas den Sohn Stepha- gierte/ machte ihm das Volck - und dienum / vor dessen Geburt aber stürbe Landherren / wegen seiner angebohrneuKönig Andreas in Ungern im Jahr Lieb anhängig / erhielte be,-uebei, man-1228 derhalben die Wittib mit schwan- chen trefflichen Sig an seinen Feinden,germ Leib wrder in Italien gezogen /
und ist bey ihrem Vatter der Frucht Dessen Gemahel war ein gebohrne Agenäsen. Srephanus nachdem er zu sei- Königin von Srcilien / Fenna mir Nah-neu Tagen kommen / verheuratheteer men / dieselbe gebahre ihrem Herrensich mit einer hochadelichen Tochter von ein eintziges Tvchrerlein/ (welches der EH.Venedig / deß Stammens Mauraceno- getreue GOtt ihme selber zu einer Ge- "'ÄMrum / mit Nahmen Thomaßina. Wel- sponß erkohren ) zu Ofen m Ungern / ?,/.che von ihrem Vatter ihme ein überaus die wurde in dem H. Taust nach ihrergroß Heurath Gut zubrachte/ und bey- vil seeligen Basen / von der zuvor Mel-neben ein jungen Fürsten / und Sohn düng geschehen / auch Elimb rha ge-gebare. Visen liesse Stephanus wie nennt. Eben zu derselben Zeit um dasseinem Vatter Andreas in seinem Tauff Jahr Christi JEsu 1297 da ">iß Fräu-nennen. Andreas d,ser zweyen Ehe- lein gebohren war/ waren er ijch; ehrlicheleuthen ein eintziaer Sohn / wurde mit Bürger von Costantz zu Ofen dererdem Zunahmen Venetus aenennt/weil einer Verwalter deß Gotthauß Lbößer zu Venedig gebohren / und erzogen/ Ware / welcher ferner Töchtern Kinder
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