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Von dem GoLtsecligenAmando/
euch gehört/ um deßwegen lasse ich euch Hauß/ und batte um die Nachthev-leben; bittet aber GOtt für mich ar- berg/ aber niemand wolt ihm aufneh-men M rdern / daß er in meinem leisten men. Da ruffte er zu GOtt mit lau-Sierbstündlein euert wegen sich über ler Stimm: O HErr! hättest du michmich erbarmen wolle / das verhieße ihm lassen ertrincken / so wäre ich ringer dar-der S. Vatter/ und genösse der Mör- von kommen/ als daß ich allhie mußder deß S. Vatters Fürbitt in seinem des Frosts sterben. Dise kläglicheTodt/ wie hernach kundbahr würden. Red hörte ein Baur/ der ihn zuvorLinder disem Gespräch kam? sie auß dem nicht wolte au fnehmen /und führte ihnWald / fasse seyn Mitbruder zu End in ein warme Stuben / darinn er sichdeß Walds under einem Baum / und widerum erholten möchte. Es kämewartete auf ihn / als er aber zu ihm der Diener der ewigen Weißheit in einkommen / fiele der S. Vatter Suso solche Gewohnheit/daß wann ihm einauß Schwachheit/und Forcht die er in Leyden/ Creutz/ oder Trübsal ab demdem Wald/ wegen deß Mörders hat- Hals käme/ das dann das andere schonte außgestanden / zu boden in Ohn- vor der Thür wäre. Auf ein Zeitmacht/ da er aber ein weil gelegen / aber gedunckt ihn / als wann ihn GOttund seine Kräfften wider allgemach er- verlassen hätte / dieweil er innerhalbholtet hätte / seynd sie mir einander vier Wochen ohne Leyden wäre gewe-sort gangen / und in die Herberg kom- sen. Das klagte er mit grossen seuff-
ßen in einem Frauen - Kloster etlichesgeistlichen Töchtern an der Winden /
men.
(.-ix,. r4- Er war nach seiner Gewohnheit auf die ihn fragten / wie es um ihn stunde/Der G- ein Zeit gen Straßburg gefahren / und er gäbe ihnen zur Antwort: Ich förch-im er wider heim wolt reysen / fiele er te daß meiner GOtt gar vergessen habe/E A,- in ein Giessen deß Rheins mir seinem dieweil ich innerhalb vier Wochen vonfai,r dcs neuen Büchlein / welches er nicht lang niemand an Leib / oder Ehren bin an-Lodts. varvor geschrrben harte / und deme der getastet worden / wider alle meine Ge-Lcuffel sehr nachsteltig war; und da wohnheit. Er könnte aber dise Worter in dem Wasser in Gefahr deß Todts kaum außreden/ da käme ein Ordens-ware/ und sich nicht möchte erledigen/ Bruder/ und verkündiget ihm/ wie ergeschahe ohngefährt / und auß sonder- auf einem Schloß gewesen / da derbahren Gnaden Gottes / daß ein Rit- HErr dises Orths dem S. Vatter ernst-ter auß Prüssen/ von Straßburg fü- lich nachgefragt / und geschworen hätte/rüber ritte / der wagte sich hinein in wo er ihn bettelten möchte / daß erdas Wasser / und haiss ihm äuß gegen- seyn Wehr durch ihn stechen wolte; der-wärtiger Gefahr deß Todts. Eins- gleichen Treuungen thaten auch des E-mahls zu grosser Kältern dem Winter/ delmanns nächste Freund/ so ihn all-reysete er auf einem K arren ohn alle bereit in etlichen K löstern darum ge-Speiß den gantzen Lag/ da kamen sie sucht hatten. Da sprach der S.zu einem trüben Wasser/ das wartieff/ Vatter: warum dann erden Todtver-und schnell in feinem lauff/ und als der schuldet hätte ? es antwortete der Bru-K'arren ungefähr zunähe an das Was- der : Es wäre disem Herren gesagtser führe/ da fiele der Wagen um / worden/ ihr habet seine Töchtern/wieschösse der S. Vatter Suso von dem auch andere mehr zu einem sonderbah-Wagen in das Wasser / daß er darin- ren geistlichen Leben ermähnet/ und sienen auf dem Rucken läge / es fiel auch GOtt zu dienen gelehret/und bildetzu mehrerem Unglück der Wagen auf ihme ein/ daß dise Menschen seyen dieihn / daß er ihm sechsten kein hilff mehr bösten aus diser Welt. Da er disekönnte geben/daß Wasser aber fchwem- neue Mähr gehört hatte / spräche er:mete den S. Vatter Susonem biß zu GOtt seye gelobt/ daß er an mich ge-einer Mühlen/ allda sprangen etliche dacht harz und meiner nicht vergessen/Männer in das Wasser/und Wissendem und also kehrte er sich widerum zu derGottseeligen Vatter under dem Wagen Winden / und mit freuden erzehlete er* Herfür. So bald er nun auß dem feinen Geistlichen Töchtern seinen ge-Wasser käme /wurden die Kleider auß genwärtigen Zustand,grimmer Kälte an ihm gefrohren / und
das noch mehr ist / es war weder Hauß/ Als unser S. Vatter Amandus Mitnoch Hoffum die Mühlen / dahin er sich innerlichen / und cusserlichen Lreutzen /begeben / und seiner rathsamen könnte, und Trübsalen starck angefochten war /Es war aber ein Dörfstein weit von und sich gedultiglich darinnen übete ;der Mühlen an einem Berglein gelegen/ wurde er oft gezwungen in die Kran-dahin er mit aller Noth in der finstern cken. Stuben zugehen / seinem kranckeUNacht gehen müßte. Als er nun da- Leib zupflegcn/ und die Kräfften wi-hin kommen/ gierig er von Hauß zu derum zuerhollen. Wann er über
Tisch