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Helvetia Sancta, H. Schweitzer-Land : das ist ein Heiliger lustiger Blumen-Garten, und Paradeiss der Heiligen; oder Beschreibung aller Heiligen, so von Anfang der Christenheit in Heiligkeit des Lebens, und mancherley Wunderwercken, nicht allein in Schweitzerland, sondern auch an angräntzenden Orthen geleuchtet samt einem Zusatz von dem Heiligen Maryrer Fideli, und der Feyrlichen Enthebung des Seeligen Bruder Clausen, wie auch mit einem ausführlichen Register aller Heiligen, und Seeligen / <<seu>> Paradisus Sanctorum Helvetiae florum zusammen gezogen, und beschriben durch weyland den ehrwürdigen, und wohlgelehrten Herren, P.F. Henricum Murer, der Carthauss Ittingen Profess, und Procurator, etc.
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Einsidler / und Beichtiger. zz> r

Leib in obberührten Altar versetzt wor- abzusenden/es wurde ebenfahls einden/ vor welchem ein grosses Heither- Predig aufgetragen der HochwürdiaenGlaß/ und vor disem ein eisernes Blatt Schweitzerischen Lon^reAgrion derkk.mit der Bildnuß des Seeligen/ wel- ??. LeneäiLUnorumwie auch kk.ches auf/ und abkan gelassen werden/ Patten Provincialen der (üonvenruL-den H. Leib ruzeigen / oder zu verschlüs- len, Günteren / und Capucineren.sen/ der Altar ist mit einem eisernen

Gitter eingeschlossen. Als nun der Tag der Feyrlichkeit

annahete wurde die ohne das schonZuvor die Solemnität ihren An- schöne Kirch vortrefflich außgeziehrt /fang genommen/ wurden die Catholi- besonders waren in dem Portal! sinn-sche orth erbetten / einen Prediger / reiche Zuschrifften zu lesen: Als zu des-die Ehr des Seeligen zu vermehren / sen obersten Theil.

rransl-arlo, eXposIrlo besrl nlLobal Os rVpe rbsVlVtarVrZI.

Auf der rechten Seichen das Wappen Ihro Pabstlichen Heiligkeit

mit dem etiroaoZrspk.sil^orear deVlons XII. IntplrarV- VlVIalrVs.

Auf der liucken Seithen das 8 /mbolum 8 . mit dem Lbrono§r^

<IoI.Wlna eXLel^ta Lorslna siI.oreorIliL edl-eslL InslAnIs ponrlsieX.

In der Mitte wäre das Brust- Bild des seligen Nicolai mit

dem ^kroaoZk-.

bealVs nILoI^aVs Oe rVpe bel^VerVs orbls porrenrV^l.

Auf der rechten Seichen das Wappen Ihro Hochfürstlichen GnadenHerren diuncij mit dem eln-ouogr-.

VIrrsr Io»nrics baprlsia Oe bsrnls grLbl - ep. eOesienVs sO lie^Verlor

nVmIVs spoüol^.

Zu der lincken Seichen das Wappm des Hochloblichen Cantons

mit der Underschrtfft.

Lxalravir ^umiles.

Auß drm Marianischen Lob, Gesang

Es wurden auch von dem Hoch- faltigkeit vorgestellt mit der Under-löblichen 8enar allerhand silberne/ und schrifft : lesungbsm , Sr orabsm sm«güldene auch 20. vucaten schwäre däe- sisciem OKI. 2. Lsär«. i. Auf an-valien gepräget / und underschidlichen deren : 8ervUs meus orsbir pro Vobis.Standts/und Ehren-Perfohnen auß- lob. 42. Auf einigen einerseiths: k.getheilet: Auf den Medalien aber wa- dlicolsus sie Küpe. Anderseithö ba-re der seelige Mann Gottes kniend vor ebrolioArspk.der Vision der Hoch-Heiligisten Drey-

«XposIcVs » losnne baprlsta Ve barnls ar(^bl. ep. eveisi nVnrls

sposiol^. beb.Verlos.

Die Solemnität 'nähme den An-fang den 27. Herbstmonath mit einerfeyrlichen Vesper/ und darauf folgen-den Predig/ am folgenden Sonntagwurden Morgens um Z. Uhr in der

Frühe z6. Schütz auß Stucken gethan/die H. H. Messen von zahlreicher Prie-sterschafft zu celebrieren angefangen /um 8. Uhr das 8oienuie Ambt gesun-gen/ und mit einer Lob-Predig uns

Eccr Vers