Johann v. Nepoinnck. 219
der goldenen Krone der Unsterblichkeit,unter den Auserwählten Kindern Got-tes gezieret hat, und flrche zu dir, de-müthrglich bittend » du wollest mich,den dir die Güte Gottes anvertrauet,heut, und die Zeit meines Lebens vä-terlich beschützen, und von aller Welt-Schande hie und dort bewahren, Amen.
Gebeth.
Allmächtiger und barmherziger Gott!^ werl ich auf die Verdienste des hei-ligen Johannes von Nepomuck so v-elVertrauen setze» und mein ganz s Ab-sehen dahin trage: Verleih g ävial chdurch seme mächtige Fürbrtte, daß ichvon aller Verleumdung» üdelm Nach-reden, und öffentlicher Schande» so-wohl zeitlich als ewig in diesem, undzukünftigen Leben, insonderheit abervon gegenwärtig zunähender GefahreN. N. mildreichst, gnädig und barm-herzig erlöset werde. Dmch J.-sumChristum unsern Herrn, Amen.