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seynd Wür gestanden/ da unter deß Allerhöchsten Seegen /und Beystand wär mit denen bcedcn Löbl. Standen Zürich / ^
und Bern die Baadische Verglichs-Handlung VON ^nno 175s. !
ernchtet/ und haben anmit vestiglich geglaubek/ es werde män-niglich aus diesem Merck Unsere Fried-liebende Gesinnungen/und sorgfältige Absicht für das Wohlseyn dickeres Landtshandgreiflich erkennen/ und von sclbsten einleuchten / wie reinUnser Endzweck gewesen/ und mit wie wenig Aeigennuy Würin diser solang vorgewaltet-höchst wichtigen Sach gehandlethaben. - j
Wann aber statt der billich angehosst - unterthänigsterDanck-Erkantlichkeit Wür hingegen zu Gröst-Unserm Bcdau-ren/ und Mißfallen erfahren müssen / daß von einer MilchenAnzahl Fried-gehässiger Leuthen nur all ersinnlichcs angewen-det/ ja viele ohnverantwortlichc Ohnwahrheiten ausgestreuetworden/ die Gemüther der annoch gut gesinnten/ und theilseinfältigen Landt-Leuthen Unserer Graffschafft Toggenburg hier-wider aufzubringen / und zu verbitteren/ und anmit in ihren fre-chen/ und Boßhafftcn Thaten so hoch gestigcn/ daß sie dasBeste ihres Vatterlandts völlig vergessen / dasselbe auf die Spi-tze/ und Sprung einer gäntzlichen Empöhrung/ nrithin elende-ster Zerrüttung dergestalten bloß gestaltet / daß bey der letsthinvon denen zwey Löbl. Ständen Zürich / und Bern/ und Uns zuFrauenfeld angesehener Zusammenkunft/ und erfolgterVermitt-lung nur hoch derselben außerordentliche Bemühung / und bey-wohnende höchste Klugheit vermögend gewesen / dasselbe hiervonzu retten ; So hatten Wür wieder sothane Urhebere/ und An-stifftere der eiferenden Gerechtigkeit/ nach all ihrer Maaßgab /den völligen Lauff lassen sollen / und können;
Gleichwie Wür aber jederzeit die Milde der Schärpfe vor-gezogen/ und gäntzlichen verhoffen/ es werden Unsere Angehö-rige der Graffschafft Toggenburg die allbereitsan einigen Rä-