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Doch nach mehr dann tausend JahrenUnsrer Fides hier zu paaren,
Hast dich nun zu uns gewendt;GOtt dein Heilihum her gesendt.
III.
Welches Leid ach wir empfinden,
Daß wir Fides nicht mehr findenBey uns, diesen theuren Schatz,Unsres Trostes Gegensatz!
Große Freud nun uns durchginget,Theodor« es einbringet,
Und ersetzt, was uns gekränkt,
Da sie uns ihr Heilthum schenkt.
IV.
So wie Fides hat gegebenFür den Heiland Blut und Leben;Wie geliebt bis in den TodIEsum den vermenschten GOtt:Theodor« gleicher Maaßen,
Gienge durch die Marter Strassen,Hat geendet ihren Lauf,
Stiege in den Himmel auf.
V.
Band und Ketten, Folterrecken»Feur, Rad, Schwerst, und allesSchrecken
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