In der H. Weyhnacht-Zeit. 19weynenOpfferten ihre Schancknng anst/wicwo! sie war gar kleine.
Nachdem kehrten sie widerum/und brach«tens Evangelium / erstlich in Indisch Lan-den: Niemandder ihnen glauben wolt/ in al-len Orch und Ständen.
Frewdt euch ihr Christen allgemein / undlobt diß werche Kindelein / mit Freuden soltihrs grüßen : Es will bey euch selbst kehrenein/thut ihm das Her,? auffschliessen.
O mein herzliches Jesulem/ laß mich all-zeit dein eigen seyn/laß michdein Huld erwer-ben : Von deinem Kripplein komm ich nicht/solangichlebauffErden.
Crentz/Leyden/TriUal/Angst/nndQual/vertreibt mich nicht auß disem Stall / keinGwalt mich davon wendet/ Biß mich dergrimmig Todt angreifst / und mir mein Le-ben endet.
Ein anders.
A?Eich und Arm sollen frölich styn/ an^^disem heiligen Tag / uns istgeboreneinKindelein/ das alle Diyg vermag: Dar;»esheilig ist / sein Nam heißt IEsns Christ/umb unser aller Misiethak/von Himmel kom-men ist. Von