-r In der H. Weyhriacht-Zeit.
Ach Jesuleinam letflen End / kombihm zuhilffbehend: dorr laß ihn emschlaffen/ ohnewige Straffen / ach laß ihn erwachen / ihnseelig zu machen: freri dich/rc.
Gibihme sanipt dcrChristen-Schaar/denFriden zum neuen-Jahr: denFriden / denFriden/ den Friden/denFriden/ denFriden/denFriden- den Friden/den Friden: Frid/Frid/der Christenheit.
Ein anders.
/^^Egrußt seyst du O JEsulein/ schöne^-^KindeleinAch lasse mich dein eigenjeyn/heryliebes Iesulein.
Wie bist so arm in disem Stall / reichsKindelein ? dein Reichchlrmb ziert deß Him-mels Saal/ OarmesIesulein.
Wie bist dn so schwach anff diser Welt /ftarcks JEsulein? dein Srärck die gan^eWelt erhält/O schwaches Kindelein.
Wie bist so gar allhie veracht/schöns Kin-rekeln ? veracht hat dich dein Lieb gemacht/O herzliches Jesulein.
Otre,re Lieb/O grosse Gunst/ liebsKin-delcin? ziindan m mir der Liebe Bnwst/OiiebreichsIEsulein.
Ni'mb