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Catholisch Gesang-Büchlein, darinnen allerhand schöne geistliche Gesänger zu finden : welche durch das gantze Jahr, an Sonn- und Feyr-Tagen, in den Kinderlehren, Processionen, Creutzgängen, und anderen Orthen sehr nutzlich zu gebrauchen von newem wider getruckt, verbessert, gemehret, und auff die Fürstliche St. Gallische Landschafft gerichtet
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54 In der H. Fasten-Alk.

Dein Heylanddir dein Heyl erwirbt.

Kein Plag noch Marter/ ist jemals har,Geweßk/ als eben seine Noth/ (cer

So er gelitten/als er gestritten/ >

Für lins bißin den bittern Todt. -

Esist zu greulich/ und zu abscheulich/

Wie Gott lind Mensch gepeinigt wird/

Ach wie unschuldig / doch ganizgedulrig/

Stirbt für die Schaaffdcr treue Hirt. ^

Da nlm dem Heyland/ in solchem Weh, ^stand/ !

Man ein Wundauffdieander schlagt/ j

Hör armer Sünder / ich auch nicht minder/Für uns er solchen Schmerlen tragt. !

SeinBlm vergosten/schreyt ohne mästen: !Ich lieb/ O Sünder hoffin mich/ ^

Wanndunitachtest/sein Stimm verlachest/So wird er schreyen Räch auffdich.

Von dem Willen GOttes.

Ols fern/ so seys / wie mein GOttwill/^<^hab mich ihm gany ergeben / wann ichseil: Will allzeit erfüll /so kau ich sicher leben: -hab ich fein Gnad/und folg scim Rach/so kanmich nichts betrüben: sols seyn / so seys / ichmich befleiß mein Gott allein zu lieben. -

Wie