54 In der H. Fasten-Alk.
Dein Heylanddir dein Heyl erwirbt.
Kein Plag noch Marter/ ist jemals har,Geweßk/ als eben seine Noth/ (cer
So er gelitten/als er gestritten/ >
Für lins bißin den bittern Todt. -
Esist zu greulich/ und zu abscheulich/
Wie Gott lind Mensch gepeinigt wird/
Ach wie unschuldig / doch ganizgedulrig/
Stirbt für die Schaaffdcr treue Hirt. ^
Da nlm dem Heyland/ in solchem Weh, ^stand/ !
Man ein Wundauffdieander schlagt/ j
Hör armer Sünder / ich auch nicht minder/Für uns er solchen Schmerlen tragt. !
SeinBlm vergosten/schreyt ohne mästen: !Ich lieb/ O Sünder hoffin mich/ ^
Wanndunitachtest/sein Stimm verlachest/So wird er schreyen Räch auffdich.
Von dem Willen GOttes.
Ols fern/ so seys / wie mein GOttwill/^<^hab mich ihm gany ergeben / wann ichseil: Will allzeit erfüll /so kau ich sicher leben: -hab ich fein Gnad/und folg scim Rach/so kanmich nichts betrüben: sols seyn / so seys / ichmich befleiß mein Gott allein zu lieben. -
Wie