! In der H. Fasten-Zeit. 6l
s. fein Leichnamb ward verwunde / mit bitter-^ kichen SchmerlenDiesiben WortdieJe^
> fussprach/die bctrachtin deinem Heryen.
) Erstlich sprach er gar sussigklich/ zu ftinem
' Vaner im Himmelreich / mit Krässken und
z mikSinnen: vergib ihnen Vaner sie wissennicht/ was sie an mir verbringen.
^ Darnach gedenck der Barmherzigkeit /Sie Gon dem Schacher hat erzeigt / er sprach: Zar gnadenreiche: firrwahr drr wirst heut bey
mir seyn/ in meines Vancrs Reiche.
DerHErr auch seiner Mutter gedacht/daer das dritk Wort zu ihr sprach / Weib schauSein Sohn gar eben: Johannes nim deiner§ Mutter wahr/ du solk ihr eben pflegen.
, Nun mercket was das vicrdr Wort war/s mich dürst so hart ohn undertaß/ schry GOtt; mit lauter Snmedas Menschlich Heyl thäe
er begehren/ fein Nagel chät er empfinden.
Zum fünfften sprach er in grosser Peyn /^ ach Gott/ ach Gott Herr Varter mein / wieHaff du mich verlassen ? das Elend / das ich
> keyden muß/ ist groß über die Massen.
Das scchßte war ein krassttas Wort / das'- mancher Sünder auch erhörr / anst seinemL 7 So'«-