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Catholisch Gesang-Büchlein, darinnen allerhand schöne geistliche Gesänger zu finden : welche durch das gantze Jahr, an Sonn- und Feyr-Tagen, in den Kinderlehren, Processionen, Creutzgängen, und anderen Orthen sehr nutzlich zu gebrauchen von newem wider getruckt, verbessert, gemehret, und auff die Fürstliche St. Gallische Landschafft gerichtet
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Klag der armen Seelen.

Und lecstlich mit ihm g'rungen:

Ligt M ihm Hol/ es thur ihms wol/Tieffin der Erd verborgen/

Sih auffdein Sach/ dlrnnrst hernach/Es sey henk oder morgen.

Klag der armen Seelen im Fegfeur.

^ Schwäre Gottes Hand/ wie bist allhie^ zu Land / so schmerslch zn gedulden/

> ach wiemuß man so cheur/ in disemstrengen! Ferrr/ bezahlen alle Schnlden.

! 2. HärichmirdisePeyn/zuvor gebildet

! «in/ die man allhie maß leyden: so hat ich alsosehr gewißlich nimmermehr / gewacht nachschnöden Freuden.

O weh der Lytelkeit! Owehderkur-I yen Zeit! O weh der schnöden Freuden! ach! wie so grosse Peyn / nimm ich dar fur jcy ein/achwievilmußichleyden.

4. Wo ich mich jey hinkehr / was ich sihi odcrhör/istlauterWehundKlagen:woich! Mich nur hinwend/ an allen Orch und End/r ist lauter Peyn und Plagen.

s. Was ich zu vil gelacht/wird sey hereingebracht/ mit Seufften lind mir Weinen:

schier