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Klag der armen Seelen.
Und lecstlich mit ihm g'rungen:
Ligt M ihm Hol/ es thur ihms wol/Tieffin der Erd verborgen/
Sih auffdein Sach/ dlrnnrst hernach/Es sey henk oder morgen.
Klag der armen Seelen im Fegfeur.
^ Schwäre Gottes Hand/ wie bist allhie^ zu Land / so schmerslch zn gedulden/
> ach wiemuß man so cheur/ in disemstrengen! Ferrr/ bezahlen alle Schnlden.
! 2. HärichmirdisePeyn/zuvor gebildet
! «in/ die man allhie maß leyden: so hat ich alsosehr gewißlich nimmermehr / gewacht nachschnöden Freuden.
O weh der Lytelkeit! Owehderkur-I yen Zeit! O weh der schnöden Freuden! ach! wie so grosse Peyn / nimm ich dar fur jcy ein/achwievilmußichleyden.
4. Wo ich mich jey hinkehr / was ich sihi odcrhör/istlauterWehundKlagen:woich! Mich nur hinwend/ an allen Orch und End/r ist lauter Peyn und Plagen.
s. Was ich zu vil gelacht/wird sey hereingebracht/ mit Seufften lind mir Weinen:
schier