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Lrelitz-Weeg/
z. Verzeihe mir O IEsu, daß ichwenig dich den Schönsten, vil aber dieeitle Menschen angesehen, und sündlichgeliebt.
4. Gibe mir Gnad, daß ich dich all-zeit vor den Augen habe, und an dein »Leyden gedencke.
VII.
5. Als ein verächtliches Erd - Würm-lein ligt IEsus unter den Füssen derHencker, und Soldaten.
6. DurchdeinDenn .-machstduIE-su mein Hoffart zu standen.
7. Verleihe mir O IEsu mein Hoch-muth , den ich bey deinen Füssen will.ablegen!
8. Gib mir die Gnad, daß ich an- 'dere ehre und schätze, mich aber außwahrer Demuth verachte!
VIII. 8 V/XVI0N. ^
y. Die Zäher bezeugen das Mittley- ^
den der Töchteren Jerusalem über denCreutztraaenden IEsum.
10. Ich armer Sünder aber we.ineweder über dich, noch über meine vileSünden.
Vatker unser.
i. Ver-