der Biblischen Historien. 269
mästen derowegen von einander scheiden/und zog ein jeder in ein besonders Landmit seiner Sprach/daher kombtderUn-terschid so vüer Sprachen. Gen. c. n.
» Und weilen die Leüth so gottloßgewesen/ haben sie Gottes überall vergesrsen/ und angefangen an statt Gottes dieCreakuren verehren und anbellen/ als ver-storbne Menschen / Sonn / Mond / dieSternen / auch die unvernünfftigeThicr;und ist die gantze Welt in die Abgötte«rey gefallen / und über die rooo. Iahedarinn gesteckt/ biß auff die AnkunfftChristi.
»r. Es hat aber GOtt auch ein Völck«lein wollen haben / wclchehAn erkennenund chren solle; Hu disem End erwähleter den frommen Patriarchen Abraham /nachdem die'Welt schon über roc,e>. Jahrgestanden. Disem befahl DOtt/ daß eraus Chaldea seinem Votterland solle zie«hen in das frembde Land Chanaan.Abraham wäre GOtt gehorsam / verliessefein Vattttlarw. ^reündschaffkund alles/