Die 49. Rinderlehr. zl?
er uns vor einer solcher Gefahr / und>id Todts - Angst!
öt Ist ks dann so schwär/ sich noch im Todt.Dcchz» bckchrrn'i
Ach ja! Es geschicht auß taufendeneS kaum einem; und auf ein solches zuin hoffen/ ist schier nichts anders/ alsm wolle einer mit der Kohlen ein lan-r- gen Strich machen/ dessen End nichtrö ichwarh/ sonder weiß herauß komensvlre. §. O mein Mensch! wie deinLeben / so wird auch der Todt seyn;er befleiße dich eines Gottseeligen Le-i/ bens/ so wirst du auch seelig sterben.
l g Werde» die Frommen den Todt nicht fürchten 1
^ So sehr nicht/weil sie in der Gött-er uchcn Gnad/ gleich wie die Kindersi m der Mütterlichen Schooß versor-^ g^t/ von dem guten Gewissen / undrt Heil. Sacramcnren gestarckt seynd.^ 3 a es gibt so frome Lcüth/ die nichtn. allen, den Todt gar nicht fürchten/sonder denselbigen mit höchster Be-te grrd/ gsh einen erfreulichen Eingang
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