^ Die 49. Ainderlehe. Zr-
wir einer will / daß sein zeitliches,iy Haab / und Gut nach seinem Tod-jl. vertheilt / und ererbt werden solle.
je- Wie soll es gemacht werden 'l
re, Ohn einige Paßion / und Wider-et, willen/ damit von den Erben nichtdarum gezancket/ GOtt hiermit be-w leydiget/ dem Todten übel nachge-redt/ oder er noch under dem Boden^ gehasset / und weil er dises hättet ver-ek hüeten sollen/ an seiner Seeligkeit-ehmderet werde.
lb Evli man auch etwas zu EhremGOttcs/ undetk Hcyl per Seelen verordnen / oder
lV stijsten ^
n- . Ja/es solls )eder Mensch thun/»c. ^r auch hierzu die Mittel hat; 1.
Weil es gantz billich/ daß man GOtt/t/ ^ solche Mittel gegeben / auch einen,t. Meil zur Danckoarkeit wider gebe:-- ore Kirchen/ und Gottsdienft zu zie-ren ; den Armen zu helffen/ rc. 2. Wei-wn man von allem Haab / und Guth- nach dem Todt / diß eintzig / und al-zs lern auf ewig noch zugemessen hat/
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