I n der Heiligen Weyhnacht-Zeit. 4 ,
mir in meimHertzen lieb/zu innerstin demfernen/mein Hertz brindr gantz in euer Lieh/es brindt ohn allen Schmertzen. . .
OJesrr mein/ich grusse dich/ aus gantzemmeinem Hertzen / in deiner Gnad erhalle !' mich / laß m-ch sie nicht verschertzen: sie rst>. mir über Gnch vndGell/sie chltt mich hertzlichzieren/ich nimb nicht drumb die gantze Well/i woll lieber all's verlieren.
' Ich liebedich/OIEsrr mein/aus gachek
> meiner Seelen/ aus allen Ding hie nur al.
> lein/ mein Her-tz dich thut erwählen: du bist! mein Freud in allem Leyd/mein gröster Trost! auff Erden/ dein Freud laß du in Ewigkeit/
' mir m theil dorren werden.
O IEsn mein/ ich liebe dich/ ich will dichl allzeit preysen/ans allen Kräfften inniglich/dir Ehr vnd Lob beweisen: du bist das aller«
! höchste Gmh / zu dem« wir vns kehren / hast' vns rrlößt mit deinem Blut / wer woll dichl nicht verehren.
Maria zart/ von edler Art/ dergleichen niez geboren/ du bist der schönste Rosengan / vonGott selbst außerkohren: du bist die allerfchön«
! sie Blum / man finde nicht deines gleichen/
> E bey