In der Heiligen Weihnacht, Zeit.er
Sein luiltcs Herzclrin/
Laßt so vil Geuffjerlein/
Das nicht all kanst errehlen.
7. Es streckt aus d'Aermelein/
Die weisse Händelein/
Nach dir mit groß Verlangen toAch lauff! ach lauff doch g'schwind!
"Ach! thu das lieblich Kind/
Mit größer Lieb vmbfangen.
S. Es fallt dir vmb den Halß/
Es will dir geben alls/
Wanns mrr auch recht wilst lieben:Ach! klagS dem JElulein/
Dem Herzm - Trösterlein /
All's was dich thut betrüben«
5. Das Himmlisch Schätzelein/
Das herzig Kindelein/
Wird alles dir süß machen;
Was dir vil Bitterkeit/
Angst vnd Noch/ Creuz vnd Leyd/
So offt thut verursachen.
ID. Es nimbt gleich ab dein Schmerz/Wann da außlarstdein Herz/
Wanns bey ihm thust abladen:
Er
Brmch