_ In der H e iligen Fasten-Zeit. , 7-
, Nun merck« was das vierdt Wort war/
! Mich dürst so harr ohn vmerlaß / schry Gottj in« lauter Stirne: das menschlich Heyl chät
er begehren/ sein Nägel thät er empfinden.
Zum fünjften sprach er in grosser Peyn/ach Gott/ ach Gott/ HE" Vacter mein/ wie! hast drr mich verlassen? das Elend / das ich' leyden muß/ist groß über die Massen.
! Das sechste war ein kräfftigs Wort/ das, mancher Sirnder auch erhört/ mrs seinemGöttlichen Munde : es ist vollbracht meinLeyden groß/allhie zu diser Stunde.
Zum sibenden sprach er vor seinem End/mein Geist bcfihl ich in deine Händ/wam,i ich styund soll sterben : d» wölkst den Sim.^ deren gnädig seyn/vM'ste nic lassen verderben
/ Wer Christi Marter in Ehren hat/ vndi osft gedenckt der siben Won/ deßwird GottI eben pfiegen: allhie aujf Erden mit feinerGnad : vnd dorr im ewigen Leben / Amen.
IuOcstcrlrcherIeit.
ist crstanden/von der MarterAlleN:^Deß sollen wir alle si ch seyn/
Christ woll vnser Trost seyn/MlUM.
D z MSe