„6 Von vnser kicken ffrawei».
längst vergangen/ an deiner Macht/an der, ^«er Arafft/ chur vnser Hoffnung hangen.
Wann vnser See! abscheiden soll,gnädigthu sie bewahren/ dann du bist aller Gnaden .voll, daß sie mög seelig fahren: Vons Teuf.fels G'walr du sie erhalt, daß sie nicht werdgefangen/von seinem Band/ durch, dein-Hand, ins Paradeyß mög g'langen.
Wann dann Hon vns der Todtschweißrinnt/vnd d'Augen seynd zubachen/vnd wirnun inTodts-Nöchen seynd, vnd alle Beinschon krachen: Von deiner Kunst gib vnsdein Gunst, daß vns kern Irrthum stürtz«/deß Glaubens Schein / Hoffnung darbey/vnd die Lieb vns dann schütze»
Es hat auch an dir GOttes Geist/ feinWunderwerck geübet/ indem er dich zu aller. ^meist, vor allen G'schöpffen g'liebet/mit Süs.sigkeit/mir Lieblichkeir/Hie vnd dort übergössen/mk Heiligkeit/ mir Seeligkeir, begabt überdie Massen.
So vil Sandkörnleln an demMeer/vndso vil Laub an Bäumen, so vil auch Graß >.wachst hin vnd her, vnd Tropfstein AM inBronnen ; so vrlmal auch wir grr'rssen dich, -
vns '