Buch 
Rechnenbüchlein zum Gebrauche der Schüler in den Fürstlich-santgallischen Landschulen
Seite
67
JPEG-Download
 

67

^ Dulden / der Scheffel Rockens z Gulden: wiese? viel wird ein Scheffel des vermischten Getraidesrverth sc»,,?

ab' Man addire erstlich die in die Mischung ge-il"' d> ^ Gattungen; im gegenwärtigen Falle istl Summe 2»

g. Man addire zweytens die Werthe der beydenjn Ölungen; die Summe ist 12.

Endlich dividire man die letztere Summe durch' berste. 12:2-6.

in»

1.

lli»

1.

d'

>e/

)ck

)cr

.'ß

,11^

ll's

l)t.

f-l

ict

^Gulden ist also der Werth des Scheffels

Aninerk. Wenn die gegebenen Gattungenbloße Einheiten sind, so muß jede mit ihremfg.^th multiplicier werden. Das übrige Ver-^en ist ^m vorigen ganz gleich,sweyrer Fall.

1, ..Wenn aus 10 und iz löthigen Silber einE'^higeswerden soll, so sehet man den mittlernw.i>s) der Mischung und die Werthe der zu ver-"Ichende,1 Sachen also:

iz 15 Darauf nehme man die Unter-10 scheide zwischen dem Werthe einesjeden Silbers, das hier in die"Ichung kömmt / und dem Werthe der Mischung,deun ?^se Unterscheide sehe man verwechselt an;in ? ^ ?esehet sind sie die Masse, welche von deninüss Vermischung zu gebrauchenden Gattungengenvnnnrn werden.

io

10

1Z -- iz

3 vondennz löthigen.2 von dem i c> löthigen.

ENDE.