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^ Dulden / der Scheffel Rockens z Gulden: wiese? viel wird ein Scheffel des vermischten Getraidesrverth sc»,,?
ab' Man addire erstlich die in die Mischung ge-il"' d> ^ Gattungen; im gegenwärtigen Falle istl Summe 2»
g. Man addire zweytens die Werthe der beydenj„n Ölungen; die Summe ist 12.
Endlich dividire man die letztere Summe durch' berste. 12:2-6.
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^Gulden ist also der Werth des Scheffels
Aninerk. Wenn die gegebenen Gattungenbloße Einheiten sind, so muß jede mit ihremfg.^th multiplicier werden. Das übrige Ver-^en ist ^m vorigen ganz gleich,sweyrer Fall.
1, ..Wenn aus 10 und iz löthigen Silber einE'^higeswerden soll, so sehet man den mittlernw.i>s) der Mischung und die Werthe der zu ver-"Ichende,1 Sachen also:
iz 15 Darauf nehme man die Unter-10 scheide zwischen dem Werthe einesjeden Silbers, das hier in die"Ichung kömmt / und dem Werthe der Mischung,deun ?^se Unterscheide sehe man verwechselt an;in ? ^ ?esehet sind sie die Masse, welche von deninüss Vermischung zu gebrauchenden Gattungengenvnnnrn werden.
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10
1Z -- iz
3 vondennz löthigen.2 von dem i c> löthigen.
ENDE.