» von den Trübseligkeiten/
das Ge/ägk/ und (Teilet sich selbigem mit tnnsi«gern Angesicht entgegen; da laßt er nun sei-ne Hund herbey kommen/ einer soll dasSchwein bey den Ohren nemmcn / ein an-derer es am Leib angreiffen/ beyde so langhalten/ bis es von Königklichcn Händen ge-sellt/und gelegt worden. Ein Rcbhun er- ’hebt sich in die Liifft/ ein Wachtel fliegt/ undfleucht darvon/ ein Happich geht auf sie los/fasset sie in die Klanen/ und bringks seinemHerrn zu.
Hierauß dann kansi sehen/und versiehn/warumb GOkt die Kranckheiten/ als obver«melt/ das Grimmen/ Stich/ Gicht/ Schlag/Pest tlnö anders Wehe habe/ und warzu :er es gebrauche? nemblich/ als seine Knecht/ 'Gerichts-Dienerr Wann auß (einem Haust/ ^wie der verlohrne Sohn/ hintritiesi/. anst sei, Iner Gehorsame gehest/ Gesa^fxMuO Ge- >boktlos seyn wllst/re. dich bey dcnMrcn und .Kopff nemmen / und widerumb zu ihme in isein Hauß / Gehorsame / und gebührende <Schuldigkeit bringe / auch widexdcinen wil, - •len/ wie der Heil. Gregorius gesagt: IVJala 1quäe nos premunt ä ad Deum ire com« ' i
' * pellunr,
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