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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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t6 VondenTrübseligkcitcn /

Er fangt den Psalmen an im Namen derGerechten/ und erweiset/ wie siechn allenArgwohn deß Bösen/ sicher sich auf GOc-res Schutz verlassend / leben mögen/ spre-chend: GOtt ist unser Zuversicht undStärcke / ein Helffer in den grossen« .then. Darumb wollen wir uns nit förch-um wann gleich die Erd erbidmet/ die Bergrauchen/ das Meer «rwilder dergefialken/- so gar die Felsen sich darab förchten/ diean dem Gestad deß Meers erhärten / undscheinen/ als cherens ihnen förchten/ in demsie die raubende und aufsteigende Wellen an-schauen ; die Wasser winden ungestüm/ und 'rauscheren/ und die Berg erbidmtten vorseiner Starcke. Die Gerechten aber diß un-gcacht/ seynd lustig und guner dingen. DieUngeflummigkeit deß Flusses erfreuet dieStatt Gottes/ ob gleich ihnen begegnet/mitreffendem fliesten/ der Anlauft deß Flusses/so betrüben sie sich dannoch hierüber nit/ vilmehr erfreuen sie sich. Warumben aber?Oominus virrurum nolriicum. DerHErr der Krassen ist mit uns. GOtt Ja-cobs der uns anhimHi Wann das Meer