DasZchcndc Capitel. 149
1/ Ui oder FreundMffk/ bestehe im Leyden/wieg. dann in Aufseyttng seines Gucts / und Le-er bcns/ zu GOttes Ehre/ und Glory allein /;e und Dienst seines allerheiligisten Namens /jv wann gleich ihremwegen kein andere Beloh-ck nung zu gewarten / als weilen es GO« al-le so gefallet/ sie sprachen/ uns solle gnng seynnl; für unseren Lohn / daßwirumb GOttesiö l willen sterben: das dann ist die wahre Liebe/p ^ Amicitia genandt / oder FrelMdschasst.
)(-, Wie lieb/ erfreulich /und angenemb war
eh! - es von gcnandkem Apostel /da der liebe Gottr/ - seinen Leib gebraucht / als er ihme die Ge-rn 1 sundheit namme/ auch ins Wetter und Ge-il! fahr sielte der eyscnen Kcmncn / Geißlcn/A Schiffbruch/deß Todtes sclbsten? O mitiß was grossen Freuden schreyt er auf/ und<>\ spricht: Christus wird in meinem Leibh stepryfen / gelobt/ und geehret / es sey durch
•i Leben/oder Todt. Wir frölich waren die1. Apostel / da GOkt ihre Personen gebrauch-1/ W und erfuhren / daß sie umb seines heiligenNamens Willen/ mit Rlrchen und ßZeißlener geschlagen wurden / die Schliffe saget hier-
0 tott: Act. 5, Die Apostel giengm miter G 7 Freu-