170 Von den Trübseligkeiten /mit kurzen Worten dargechan/ sprechend:Wann wir nit wüsten/ was nns zuthun/ist uns das einzig überig /daßwirunfereAu-gen auf dich wenden/und richten. Christushat rrns klarlich mit ftlbs eignem Exempelgelehrk/waS in bedeuten Fahlen uns zuthun/und wie wir in selben uns verhalten sollen/und müssen. Hierüber schreibt La Nuzafolgender Massen: Bette mit dem HErru/wann in Muhe/ und Arbeit dich befindest/«rsirche ihn / daß er dir woll helffen/ »urd ausdeiner Noch dich erretten. Wann ein hitzi-ges Fieber dich ergrifixn/die äusscriste Ar-muth überfallen / oder «in anders Unglück 'dich ängstet/ und fonsten mit wasterleyNoch/.Trangsaal / Versuchrrng / und Widcrwäntigkeiterr umbgeben bist/ dann soll deingan-^e Zuflucht durch angemeltesGebetk/gerichllind geordnet seyn zu GOtt. Christus hatsich ztim Gebett begeben/ und zu seinemHimmlischen Vatter sein Ztlflucht genom-men / da er/ bey Herbeyruckung der Zeit sei-nesbikkerelt LeydeitS rrnd Sterbens/ mitunsäglicher Todtö-Noch umbgeben / u»i>mit dem grausamen Fieber deß Traurens/
zuletzt gesucht
- Noch keine Suchworte
Letzte Trefferliste
Die letzte Trefferliste besteht aus Ihrer letzten Suche, samt Filter- und Sucheinstellungen.
AnzeigenSchliessen
Buch
Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
Seite
170
JPEG-Download
verfügbare Breiten