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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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Das Dreyzehende Capitel. i?;

1 kehrest/ Hilff von mir zn begehren: Russech mich an/ am Tag deiner Trübseligkeit,id Der liebe GOrk soll den Herrn lind Mo^is narchen diser Welt nit verglichen werden/id dann wann die Underchancn bezeugen idöl.s. ten/ daß sie ihre Herrn seyen / geschichk diß1>' durch Schanckung/ Eiurchkung der Zöl«ch len/ und dergleichen Obrigkeitlichen Gerechtn* tigkeiten/ je mächtiger arich der HLrr ist/ jen. köstlicher alich dieGaaben/und Schanckun,id gen seyn müssen. Deß Salomons Magni-r- ; ficeny erzehlt die H. Schriffk. g. R.eg. io.die Stell mag besichtiget werden. Es istaber solcher Brauch bey GOtk nit/ danngleich wie zu vor angcmelk / manglet er der-w gleichen gar nichts/und ist soirsten alles seyn.j > Das einig lind einyig / als vermelk / begehrt

er/ daß du ihne umb Hilffcrsirchcst in deinenw Anstanden / Invoca ( sagt er) me. Russewich an am Tag/ oder zur Zeit deiner Trüb-seligkeit.

il O was für ein hohe Weißheit ist hierinverborgen ? Was ist GOtt ? Alles Guts.GOtt sagt zu Moysi: Lxoä.Ich will^ dir zeigen alles Guts. Er ist ein allgemeinI" nes