ip 2 Von den Trübseligkeiten/cob innigklich geliebt / ihr Schwester akt 'Liam / als wiest/ und ungesiallc geschehen.GOkt aber legt beyde auf die Waag / undob gleich ste beyde unfruchtbar waren /Haier doch die Liam mit der Fruchtbarkeit bogmdet/ und ihr Schwester/ die schöne Dann/in der Unfruchtbarkeit gelassen. Lia gck'rlvier Kinder und Söhne/ westentwegc»grosser Mißgunst entstanden: Rachel wardleydig und sehr traurig darab/ kehret zn ih-rem Mann dem Iacob/und spricht mit gros-sem Unlust/ 6enest ;6. Gib mir Kindtt/sonsten stirb ich. Und ob gleichwol Jacobsie sehr lieb hatte/ hat er sich dannoch ab dl-sem thorcchten Begehren entrüst/ und ihrealso geantwortet: Bin ich dann dein Gott.oder haltest mich für einen GOtt? Du eilen-des Weib! wie grob lind weit fehlest / umbdiß von mir begehrest/ und zu erhalten per- 1hoffest/ zn GOtt must du dich kehren und iwenden; Darzwuschen trachtet sie noch al-lerhand Mitten fruchtbar zu werden: Sie «sihek/ daß Rrrben etliche Granat-Aepffel her-bringt/ die begehrt sie zu essen/ vermitleß di- <ser/Kinder zu bekomen. Und ob gleich man e
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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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