#i4 Wenden Trübseligkeiten!' tder dein Pratic/und thust es also: der HeD rGeist aber in bemclrem Recept verordntt es 1nit also / dann er will haben/ daß man erß jlich die Seel cuneren lind gesund machen fsolle; dann der Arizek/ von deme hie mirtitf lwtrd/ist nur ein Artzet deß Leibs/ und daß e lFug habe selben zu crrneren / muß die See! ^zuvor curiett und gesund gemacht worden <seyn. Sonsten hat den Docwren uird Ar^ ^ken die Kirch verordnet lind gebotten/daß/ jwann sie zu den Krancken berufst werden/- 'sie sich nit vermessen sollen/das dritte mal !» *«rmeltem Krancken zu kommen / es (j#dann der Krancke zuvor gebeichtet. So lan- cgr Zeit laßt unser Recept nit zu/ dann es $ ®den will/ der Kranckc schon zu vor sein Seei ^solle drrrch die Beicht curiert haben / daB/ pwann der darauf zu dem Patienten vkombt/ er die Seel schon curiert und #1^siirde/ und er alsdann die Cnr und Gesundmachung deß Leibs vornemen möge. .wäre ein weiser Räch und schöne Pra«t- *Wie hoch aber ist zu bedanren / daß^t 'Beicht kein Meldung geschieht/ noch das W ,allen Dingen der Kranck sich vor Gott s«» .
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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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