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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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354 Von den Tnibstligkeittn/

Vich/ rc. mich die Gesundheit seines Leids/ irmd machet ihn gantz außfMt# / und scheu, ilich. Bey solcher unverhoffter Bewandt. !nnß/begibt sich Job auf den Mist/ und !macht ein Bctkhauß anß selbigem. Dann 'die rechte Diener GOttes / wann sie wolten .von GOtt Verzevhung ihrer Sunden en Ilangen i setzten sich in die Ärschen/ oder k>streuten sich mit selber / gebrauchten und be- idienten sich selber auf underschiedliche M- !Nier/ihre Sund darmit zu bekennen/ und !GOttes Huld zu erwerben. Ab dem Miß ldann/undAeschcn-Hauffen/ bittet erGOl Idemüthig/ itnd ltnderkhanig/ daß er doch du isen seinen so v lcn Üblen / die ihn urplötzlich !überfallen / Mittel und Räch schaffen mkl ;sprechend: O HErr/ ich hab alles verlch- >ren. Mein Guek ist hin/ meine Kinder scynd <erschlagen / mein Gesundheit ist vcrspi!lt/dnk <Leben in Gefahr/ der bitter Todt vor AuM lund ist mir nichts mehr übrig/als das Groll !»rnd dein Hilff / helffe dann mir / und ttt> Isie mich. Und da er nichts gewissers zu ieB, >Vermeinte/ und die unaußbleibliche/ so H fnothwendige GOttes Hilff erwartete.