354 Von den Tnibstligkeittn/
Vich/ rc. mich die Gesundheit seines Leids/ irmd machet ihn gantz außfMt# / und scheu, ilich. Bey solcher unverhoffter Bewandt. !nnß/begibt sich Job auf den Mist/ und !macht ein Bctkhauß anß selbigem. Dann 'die rechte Diener GOttes / wann sie wolten .von GOtt Verzevhung ihrer Sunden en Ilangen i setzten sich in die Ärschen/ oder k>streuten sich mit selber / gebrauchten und be- idienten sich selber auf underschiedliche M- !Nier/ihre Sund darmit zu bekennen/ und !GOttes Huld zu erwerben. Ab dem Miß ldann/undAeschcn-Hauffen/ bittet erGOl Idemüthig/ itnd ltnderkhanig/ daß er doch du isen seinen so v lcn Üblen / die ihn urplötzlich !überfallen / Mittel und Räch schaffen mkl ;sprechend: O HErr/ ich hab alles verlch- >ren. Mein Guek ist hin/ meine Kinder scynd <erschlagen / mein Gesundheit ist vcrspi!lt/dnk <Leben in Gefahr/ der bitter Todt vor AuM lund ist mir nichts mehr übrig/als das Groll !»rnd dein Hilff / helffe dann mir / und ttt> Isie mich. Und da er nichts gewissers zu ieB, >Vermeinte/ und die unaußbleibliche/ so H fnothwendige GOttes Hilff erwartete.