2fr Don den Trübseligkeiten/glaubte er/ Christus köndtc abwesend undin die wette nit operieren/ oder Wnndcrzei-chen würckcn/derentwegen hak er streng an>gehalten/ daß er sich bewürdigcn wolle/pcnsönlrch in sein Hauß zu kommen/ und seinTochter auferweckcn. Von gleichem Glau-ben waren auch das Königlin/ der Blindevon Jericho / der A'nstchig an dem Berg/und andere: Dannccher/ wie sie bikklich fiirihn seynd kommen/ hat er nit geblasen / odermit bitteren Worten sie empfangen. Dasobgemcike Wctblin aber war kein so geringerDacht / sonder ein feurig brincndcs Scheit/angezünok von dem mächtigen Feür dcrLie-be/gantz hellschcinendemLiecht dcßGlaubens/von grossem Vertrauen und Hoffnung/ wieauch aller dieffister Demuth. Dannerherhat Christus mit aller Macht sie angeblasen/das ist/ mit harten Worten und scharpffuSchmachrcden/ und anderen unbeliebigcnGechaten empfangen lind abgcwiscn; &ist aberdiscr starckeBrand/nit als ein schwa-che Kerzen / auf das hin verloschen / sonderdas Feur ist darab stercker angangcn/ undscheinbarer worden/ dergestalten/ dascndt-
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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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252
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