-74 Von den Trübseligkeiten/
Garcen beschlossen/ was muss doch thun .Himmlischer Bramigamb / daß den edlen <Geruch und Geschmack solcher Blumen/ lGewuri;/ Hol? un d Kräuteren draussen rie< (
chen und gemessen mögest? wo diß nitge- cschicht/ nuRcu dich ermelce Blumen / Ge- <wur? und Krauter nichts/ wann/ wie ge- >melk/ solche weder sehen/ noch riechen magst. <Er besticht den Winden / schreibt ihnen Ahl i
und Maß für/ daß sie den Garten mit we-hen sollen durchstreichen/ alle Blumen/ <Bäum/ Gewirr? undKräntcr starck erschüt- l
ken tind rodlen / daß durch dises Mittel/ be- sdellker so lieblicher Geruch/ rrnd Geschmack tjum Garten über die Marrr hinanß gehe / >
rmd also männigklich erquicke. Also sagt die >Schriffk: Stehe auf Nordwind / und jkomm Südwind / und wehe durch um- !nen Garten/ so werden alles Gewürtz k fren Geruch von sich geben. Die Erfahr j
Ntlß lehret diß; daß alrch die allerwolriechen-diste Blumen ihren grrten Geruch und Ge- jschmack nit von sich geben/ sie werden dann sgerodlet/oder mit Handelt beri'ihrt/hin und >mder gmiben »nd zerriben/ sonderlich die (
Kran-