2 ts Von den Trübseligkeiten/
nur mikZuschauen/ und Lachenmir helffen/so rode er micheinmal/ soistdasSpilauß.Disen schönen Räch hak ihm« gegeben/ seinchorrechtc Haußftau / sprechend: LästereGOtt/ und stirb / so kombst der Marter ab.
Hierüber aber ist schon im ersten Discurßgnugsamb tracnerk worden. Eshataber her-nacher Iob/ da er disen Handel besser ge-lernet / und verstanden / änderst geredt:Nemblich / wie öffters angemelt/ <2ap. LUnd das ist mein grösser Trost/ daß er mirmit Leyden / und Wehe- machen nit ver-schone / seinen gerechtsten Reden will ich 1nit widersprechen. Mein Trost ist / daß >er an meinem Kampff ein Frerrd / Lust/ undErblichkeit habe / scharre er nrrn eyferig z»/ ' >lache / und erfrerre sich / weilen ich waiß/daß >diß alles zrr meinem Nm? / und in grLtism» >
und Gutem angesehen ist. Er lache mir/ 1wann er mich gar will todten/ so will ich doch >
mein Hoffnung/und Vertrauen aufihne !
nit lassen sincken/seinen gerechtsten Reden/ iOrdinarien/ undBefelch/ will ich kcins- >wegs widersprechen / sonder mich demrichi- i
gist/und gehorsamblichist underwerffen/nnd. i
zrrstl-