Sy6 Don den Trübseligkeiten/von ihnen bitllich ersttcht/beyzllsprlitgen/imdzu helffen gcpflcget. Das ist die Genad /von deren Paulo Andeutung geschehen/indem gesagt worden-/ dir soll gnug/ und ß(»holffen seyn / wann ich dir mein Gnad er-theile/trafst / unnd vermittlest deren / einglorwürdiger Ubcwinder/ und Obstger / einMensch von grossen Tugenden/ und Ver-diensten seyn / und werden kaust.
DiseS Mittel und Gnad / hielte Paulusfür das kraffligiste vor allen anderen/ da-rumb wünschet und begehrt er/ das GOrtsolches feilten lieben Epheseren/ gnadigklichertheilen wölke/sprechend: Ephefl i. Ichhöre nit auf dem HErrn zu dancken füreuch/ und gedenck euer in meinem Gebell/daß der GOtt unsers Herrn JEsu Chri^sti/der Vatker der Herrlichkeit/gebe euchden Geist der Weißheit/ und der Offen-barung zu seiner Erkandtnuß/erleuchte die
Augen euers Hertzens / auf daß ihr erkem >nen möget/ was da sey dieHoffnung euersBeruffs/ und wie groß die Reichthumbdeß heiligen Erbs an seinen Heiligen. Hieredet der Apostel von obigem Gespräch / daß