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Anderer Discurs, und Christliches Bedencken von den Trüebseeligkeiten : auss den sehr vortrefflich- und geistreichen Schrifften Herrn Hieronymi Baptistae de la Nuza, &c. allen Betrangten zu Trost, wie auch zu Dienst der Meditanten und Predigeren göttliches Worts gezogen, geprediget, und in dise Form gebracht / durch F. Placidum Stoppelium Conventualen, und Pfarr-Herrn dess würdigen Gottshauses unser lieben Frauen bey St. Idden zu Fischingen, Notarium Apost.
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joo Don den Trübseligkeiten/

wen bricht er heraus un£> st richt. Benedl- ticam Dominum, qui tribuit mihi intel- alectum, GGtt will ich loben / ehren und hprcysen / umb er mir Verstand geben/ mei- trne Aligen erleuchtet / und ruf geschehen las- tesen/ daß ich im Todt der Unwüssenheik deren dl

Dingen wäre/ oder solle entschlaffen. O/sag ttich widerumb / was unbegreiffliche Gnad d<und Glithat ist es nik/ wann der Liebe Gott b<einem/ deine er es nir schrildig ist/ den Weeg tyzeiget/ und den Schlüssel in die Hand gi- erbet zrrm Himmel und ewigen Leben; nit aber sa

allein den Weeg zeiget/ sonder noch über ojdiß/ wie Mail ihnc müsse wandten/ rrird a»f eiselbem sich verhalten. David rede widerrimb/ stund sage es uns / welches er thlit I. c. spre- zichend: Der HErr ist ein Theil meines nErbst (ich sage das Erb sclbsten) und mei- stnes Kelchs. b

Nach deme nun David dise hoche Weiß- er

heit von GOtt verstanden / zue malen er- dleuchte Augen bekommen/ ,ind erlernet den ^Weeg / Mittel und Weis zum ewigen Leben n

zugelangen / voraus aber / daß der liebe Gott u

die gantze Zeit seiner Wanderschaffk ein oss- t\