joo Don den Trübseligkeiten/
wen bricht er heraus un£> st richt. Benedl- ticam Dominum, qui tribuit mihi intel- alectum, GGtt will ich loben / ehren und hprcysen / umb er mir Verstand geben/ mei- trne Aligen erleuchtet / und ruf geschehen las- tesen/ daß ich im Todt der Unwüssenheik deren dl
Dingen wäre/ oder solle entschlaffen. O/sag ttich widerumb / was unbegreiffliche Gnad d<und Glithat ist es nik/ wann der Liebe Gott b<einem/ deine er es nir schrildig ist/ den Weeg tyzeiget/ und den Schlüssel in die Hand gi- erbet zrrm Himmel und ewigen Leben; nit aber sa
allein den Weeg zeiget/ sonder noch über ojdiß/ wie Mail ihnc müsse wandten/ rrird a»f eiselbem sich verhalten. David rede widerrimb/ stund sage es uns / welches er thlit I. c. spre- zichend: Der HErr ist ein Theil meines nErbst (ich sage das Erb sclbsten) und mei- stnes Kelchs. b
Nach deme nun David dise hoche Weiß- er
heit von GOtt verstanden / zue malen er- dleuchte Augen bekommen/ ,ind erlernet den ^Weeg / Mittel und Weis zum ewigen Leben n
zugelangen / voraus aber / daß der liebe Gott u
die gantze Zeit seiner Wanderschaffk ein oss- t\