;o§ Von den Trübseligkeiten/
Her^/nnd Stärcke / sollen mr vermögen dirzu geben / angemelte Augen GOttes/ deinesHöchsten Königs / und HErrns? Wann/ >wie ich angedeue/ und'die Sach an ihro selb- ^sten erforderet / dir steiff unwiderweiblich ein- !bildest/ glaubst/ und angemelte Warheit >für trngezweifiek (wie in offk ermelker Schul >Christi es ein Aphorismus, Grund- Regel/ 'und Maxima istHaltest. Nemblich: Der 'liebe GOtk seine Augen fest und steiff auf dir 1habe/ auch immer zuschaue / und achtung lgebe / wie beherzt / mann- und ritterlich streit jkest/ und in dem Kampffwaßerley Trübstligkeiten dich verhaltest/ wie nemblich/ mit ei- 'nem Wort/ gednltig oder nnleydig dich er- (zeigest. Eben darumb schaltet Gott seinen >Soldaten so ernstlich/ eyferig / und unab- 1lästig zu/ nach Maß deines Streiktens für jsein Ehre/ und Wohlverhaltens/ mit gleicher >Maß in Ercheilltng obermelten seinen Gnu- •den/ bcnandtlich im Vertrauen auf ihne/ in >Beharrung biß ans End dich ju stercken- -Grinst. Leser/ hie sag ich dir/ wann beharrest *im Vertrauen auf Gott/ stehn deine Ätzen >allzeit arrf ihne/ rc. seye versicheret/ so beharret >