Nach der H. Lommrmion. 21 z
theilest / und alles das jenige gebest /was ich verlange/und du selbst erken-nest / das zu meinen Heyl seye. Erst-lich/ O HSrr! sage zu mir / wie ein-stens zu Magdalena ; dir seynd deineSünden nachgelassen. Fragest michwarum ? HErr! weil du weist / daßich dich jeztrüber alles liebe / und de-rentwegen hoffe ich / du werdest miralle meme Sünden vergeben / und ausunendlicher Liebe / und Barmhertzig-keit/an meine Untreu / und Boßheitnicht mehr gedencken / sonderen diesel-be im Feuer deiner Liebe aufgehen las-sen. Ich hoffe von dir das ewige Le-ben/ und nimme dise H. Communionfür ein Pfand meiner ewigen Gnaden-Wahl an. Damit ich aber dise meineewige Seeligkeit möge hoffen / so bitteich/ du wollest mir Gnad geben / sel-bige zu verdienen / weil ich weiß / daßdu als ein gerechter GOtt / allein diejenige belohnest/ welche es mit deinerGnad verdienen. Zu disem habe ichvonnörhen die Stärcke des Geists
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