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2 .0 unbegreifliches Geheimniß! das du unSzu lieb, gütigster Gott! gewürket» und geof-fenbaret hast. Im Anfang war das Wort,und Gott war das Wort.
Das Wort ist Fleisch geworden / undhat in uns gewöhnet.
Auch in der Krippe haben wir o Jesu! deineHerrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit als desEtngebohrnen vom Vater, voller Gnad undWahrheit.
Da Maria deine jungfräuliche Mutter, vondem heiligen Geist überschattet, dich in demStall zn Bethlehem gebohren; die Hirten ge-sehen , und ihre Erzählung vernommen; be-hielt sie alle diese Worte, und erwog sie inihrem Herzen.
Niemand kann begreifen die hohe Gesinnun-gen deiner übergebenedeyten Mutter in Betrach-tung ihres göttlichen Sohns. Ich folge ihrnach, und mit der katholischen Kirch
In tiefer Ehrerbietung bethe ich dich an, ogöttliches Kind; du bist mein großer Gott undmein Herr, der Himmel und Erde regieret,auch da in der Krippe liegst!
Q großes Geheimniß/ und wunder-bares Sakrament/ daß die Thiere dichden Herrn gebohren sahen/ liegend inder Krippe.
Ein