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heit» Allmacht, und Liebe» deine wundervolleGegenwart wirken.
Welche Gnade ist es, daß ich zur Erkannt-mß so großer Wahrheiten berufen» nun denTrost genieße, dich meinen Gott gegenwärtiganzubethen! Lob, Ehr, und Benedeyung seydir in Ewigkeit!
Knbethung.
^ie Weisen haben dich als den König der Iuden, ^rch eine weite Reise, mit viel«Sorg und Mühe begierig gesuchet, und end!ich in einem Stall auf den Knien angebethet
Göttlicher Heiland! du König aller Kömge, du Herr der ganzen Welt! wir müssen dichnicht weit suchen, du bist in unserm nahen Heiligthum. Wir erfreuen uns von deiner wchren Gegenwart, Tag und Rächt» auf dem hei-ligen Altar, zu allen Zeiten.
Welches Glück ist dieß für uns! welche Er«iedrigung deiner Majestät! welche Liebe ge-gen deine Geschöpfe, die du zuvor mit deine«Blut am Kreuz erlöset hast !
Von dieser Wahrheit durchdrungen» durchden Gnodenstern erleuchtet, nähere ich mich-nicht zu einer Krippe, sondern zu dem Altar -welcher dein allerheiltgstes Sakrament mir vor-stellet.
Ick falle zur Erde, und knie vor dem Thronder Gnaden, den du dir hier errichtet hast: vl>bist der wahre König, , dessen Reichs kein Ende
seyn