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wir alle Schmeicheleyen herzhaft verachten»und in deiner Gnade bestätiget, dir bis inLod getreu verbleiben mögen.
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Unbethung.
F^err Jesu Christe, deine vierzigtägige Fastenhast du, von den Menschen abgeändert,! ^in dem heiligen Gebeth, in tiefer Betrachtung, kund in Anbethung des ewigen Vaters zuge- °bracht! «
Wider die Anfechtung des Satans hast du liuns die Lehre gegeben: deinen Herrn und Gottsollest du anbethen» und ihm allein dienen. ^Die eitle Welt ist jener Blinde an dem Weg, §der dich und deine Hochheit nicht erkennet, lsondern nur durch das Glaubens - Licht erleuch- <tet, um Barmherzigkeit rufet: o Jesu du SohnDavids erbarme dich meiner! , c
Welche Armseligkeiten umgeben mich, o gü-> ltigster Jesu! mein böses Herz hat mich verfüh- ?ret, und von deiner Liebe, von deinem Dienst kabgeleitet: ich kehre zurück, dich anzubethen, iund dir mich ganz zu ergeben -
Meine Schwachheit macht mich fürchten, idaß nicht die Verblendung des Gemüths, das lUnvermöge des Herzens,in so vielen Seelen- Ge-fahren mich in den Abgrund des Verderbens «fällen. (
Aber mein Gott und Heiland! ich bin vor »dem Thron bemer Gottheit, und Güte, in <liefester Erniedrigung, dich im heiligsten Sa-kra-