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al »er:' denn in deinen Augen wird kein Leben-der gerechtfertiget.
» Der Feind hat meine Sees verfolget: * er!g hat mein Leben auf Erden verdemüthiget.
Er hat mich wie die Todte in Finsterniß ge-, setzet: Mein Geist ist ängstig geworden » unk>, mein Herz verwirret!
h Herr ich erhebe meine Hände zu dir: * meste. ve Seel ist vor dir, wie die Erve ohne Wasser,is Herr erhöre mich geschwind : * mein Geistv jß m Ohnmacht gekommen.
Wende dein Angesicht von mir nicht ab : *st damit ich mcht wie andere zu Grund gehe.
Laß mich deine Barmherzigkeit zeitlich ersah»ren: * denn auf dich habe ich gehoffet.
Ehr sey dem Vater rc.
, Als er war im Anfang rc.
j Mumüthige Wbbitt»
^ Mrviqes allmächtiger Gott ! den ich in de«
- allerheiligsten Sakrament, in dem Geist^ der Demuth, und Zerknirschung anbethe, wie
unendlich ist deine Majestät» wie unergründlichdeine Liebe, wie unerschöpflich deme Gmigkeit;
Du bist der Herr, der höchste König Him-mels und der Erde, deinen heiligsten Besätze»
- ist die ganze Welt unterworfen.
- Niemand kann deine Gutthaten gegen demMenschen in eine Zahl bringen; wir müssen bei-
- ne Erdarmniffe rwig lobe».
Und