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Gnad, damit mein Gebeth würdig sey , erhö-ret zu werden.
Es scheint, der Vater habe dein so heiligesGebeth nicht erhöret; aber du hast nur nach!^dem Willen des Vaters gebethen : es ist seine !maunendliche Barmherzigkeit - und deine unermes- Arsene Liebe gegen uns: der Vater will - daß dusterbest - und du, o göttlicher Sohn! willst ster- Slden für uns - deine undankbare Knecht. MJesu! du hast erbethen - daß dein bitterer lebKelch zum Heil so vieler Menschen ersprießlichsey, und unzählbare von dem ewigen Untergangerlöset werden, denen dein heiliges Blut» als weder Werth der Erlösung, zu Nutze gekom- beiwen ist.
Du hast deine Liebg nicht geendet- sondern Sfahrest noch immer fort in dem heiligsten Sa- Dkrament, für uns zu bethen; dein heiliges Lei- terden für uns dem Vater aufzuopfern ; und dei-ne unendlich - werthe Verdienste darzustellen, dicO Jesu ! ich sage dir ewigen Dank, undse- LeHe mein ganzes Vertrauen auf deine Gütigkeit» biiund Vermittlung, auf dein Leiden und Sterben.
hü
Meine beängstigte See! ruft zu dir» oHerr!
Erhöre mich, und erbarme dich meiner.Herr! ich will wachen, und bethen;Damit ich nicht in die Versuchung eiwgeführt werde.
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bli
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