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dem Reich deiner Herrlichkeit zu sehen» den ichnun unter den Gestalten des Brods verhülletanbethe.
Ach! daß meine Gemüths - Augen eröffnetwerden, deine wunderbarliche Gegenwart indiesem Geheimniß immer mehr zu erkennen,damit mem Herz vor Liebe brenne, wie in je-nen zwey Jüngern, mit welchen du nach deinerAuferstehung auf dem Weg geredr» die nur inBrechung des Brods dich erkennet haben!
Doch ich lebe unbeweglich in dem heiligenGlauben deiner Auferstehung, und deines un-sterblichen Lebens in der Herrlichkeit. O Jesu!du kannst nicht mehr sterben; du lebst» und re-gierest Himmel und Erde ^ mit dem Vater inEinigkeit des heiligen Gerstes; du lebst in deinheiligen Sakrament» bis an das Ende der Zei-ten ; obwohlen du deine Glory verbirgst; t>nlebst in diesem Geheimniß in so vielen Kirchender katholischen Christenheit, Tag und Nacht,ohne Unterbruch; doch unendlich glückselig;als ein glorreicher Besieger des Tods.
Es ist deine göttliche Versicherung: Wer meinFleisch ißt» und mein Blut trinkt» hat dasewige Leben» und ich wird ihn am jüngstenTage zum Leben erwecken. Darum erwarteich die glorreiche Auferstehung: dieses Verwes-liche wird die Unverwesung» und dieses Sterb-liche die Unsterblichkeit anziehen. Diese Hoff-nung ist in meinem Herzen fest gesetzet.
Gott sey ewiger Dank» der uns den Siegüber den Tod gegeben hat, durch dich o Jesu,
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