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Worten und Werken, mit Zeugniß der Engelerwiesen hast, wollten doch deine Jünger selbenicht glauben: und diesen Unglauben hat bei,ne Güte ihnen vorgeworfen; thorrecht, harkherzig, ungläubig wurden sie genennt.
Aber wie sehr beleidiget dich der hartnäckigeUnglauben vieler Christen,die schimpfliche Mis-Handlung deines heiligsten Sakraments, deinerwahren Gegenwart, welche du doch mit dendeutlichsten Worten, mit unzähligen Zeugen,mit vielen Wundern bekräftiget haft!
Petrus hatte dich dreymal verlaugnet: erhat in deiner Erscheinung seinen Fehler, seineUntreu demüthigst abgebethen.
Thomas hat seine Hartnäckigkeit durch kickvolle Bekenntniß gebessert. Ach! daß auch s»vielen blinden Menschen, welche deine sakra-nrentalisthe Gegenwart nicht erkennen wollen,die Augen eröffnet würden.
Dein unendlichwürdiges Sakrament wirdverachtet, deine Liebe wird beleidiget, deineWahrheit wird entehret!
Und dennoch gütigster Heiland! weichest dunicht zurück, du bleibst immer in dem anbeth-ungswürdigsten Geheunmß, Tag und Nacht,in unzählbaren Kirchen» auch ganz allein, undvon den Menschen verlassen !
Welche erstaunliche Erniedrigung! welcheGüttgkeit eines unsterblichen Königs, und Be-wegers der Hölle und des Todes!
O Jesu! kerne Verwunderung, keine Dank-barkeit kann genug seyn für eure solche immer-währende Gutthat! Wie
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