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Wenn du schon sichtbarlich und wahrhaft mii!WSeel und Leib in Himmel aufgefahren» unüvnallda auf dem Thron zur Reckten des Vaters diesitzest; hast du doch deine unsichtbare Gegen- geiwart uns nicht entzogen. nie
Es ist ein Wunder deiner Allmacht und Lie-be , daß du im heiligsten Sakrament auf ein« anwahre» doch unbegreifliche Weise, wesentlich bey seruns verbleibest.
In dem Himmel genießest du nun unendliche beFreuden» in jener Herrlichkeit, welche dem ein- re>gebohrnen Sohn Gottes gebühret. Du biß unallda unser Fürsprech bey dem Vater» durch gedeine Wunden, die du ihm zeigest; durch deineVerdienste, die uns die Gnad und Versöhnungerwerben; durch deine Vermittlung, die beiVater nicht hindan setzet. L
O Jesu! du bist der hohe Priester, der i« Adie Himmel eingegangen, Jesus der Sohn ^Gottes: ich halte die Bekenntniß in dem stei- ^fen Glauben, in der gewissen Hoffnung, michsteurend auf deine allmächtige Fürbitt; daß ich ^nach diesem sterblichen Leben in die glorreich! ^Himmelsstadt durch dich gelangen werde. ^
Denn zu diesem Ende schenkest du uns dein? Ie>Gegenwart im heiligsten Sakrament» danik inwir durch dieses Opfer mit Gott versöhnn Ledurch dieses Himmel-Brod auf dem Weg «nähret, in der Gnade erhalten » aus biN« taarmseligen Wanderschaft in das glückselige Le seiden eingehen mögen. .. gt
Die Wichtigkeit meines ewigen Heils» E
mich