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lichen Liebe schuldig, o göttlicher Erlöser! füralle Gutthaten, die wir von dir empfangen,als Von, Hnn-l herab steigend, hast tu in unsrersterblichen Natur für uns gelitten, und durch,us deinen Tod hast du alle Menschen erlöset; derüw »en zu Neb bleibst tu immer gegenwärtig imheiligsten Sakrament» und bist das täglicheihr, Versöhn Opfer für die sündige Welt.
Ja du giebst uns deinen heiligsten Leib, dich» selbsten , zu einer wahren Speis, auch da wirH dessn nicht würdig sind.
Aber welche Erkänntlichkeit zeigen wir deirner Güte» für so viele und große Wohlthaten?man vergißt deiner Gnaden ; man beleidigetdeine Liebe; man mishandelt dieß größte Ge-heimniß !
Mein Gott! dein anbethungswürdiges Sa-krament ist der Thron deiner Gnad, ein Bergriff deiner Wunder, das Unterpfand deiner^ Liebe: und die Welt sieht es gleichgtltig an. -
ers Du hast allda deine beständige GegenwartM fest gesetzet; und wie Wenige besuchen dich?
Du kragst uns in diesem Geheimniß allene», Trost, Hilf, und Erquickung an, und manO will sich selbem nicht nähern.
Alle Ehrfurcht, Liebe, und Anbethung sind^el, wir schuldig deiner göttlichen Majestät, obwoh-t)t, >en sie nicht unter unsre Sinne fallet» und an-bei, statt dessen erfährst du tausend Unbilden, Un«dank, Lästerungen, und Beschimpfungen! undnO, dieses schon viele Jahrhundert, rn allen vier
i- Ewige Anbech. l l. Ly. P Welt-